Aller au contenu

Fensterbau · Kunststoff, Glas, Aluminium

Material-Report

Drei Werkstoffe bestimmen die Kalkulation im Fensterbau: Kunststoff (PVC), Glas und Aluminium. Ihre Erzeugerpreise schwanken unterschiedlich und mit eigener Dynamik — PVC hängt am Öl- und Energiepreis, Glas ist extrem energieintensiv, Aluminium folgt dem NE-Metall-Weltmarkt. Dieser Report verfolgt alle drei je Land im Vorjahresvergleich.

Spitzenreiter aktuell: Bayern (51.530).

Branchen-Index (FR)

Kunststoff / PVC (Index)

113,7

+0,4 % ggü. VorjahrApr. 2026

Eurostat sts_inppd_m Kunststoff/PVC

Aluminium / NE-Metalle (Index)

139,8

+13,2 % ggü. VorjahrApr. 2026

Eurostat sts_inppd_m NE-Metalle/Alu

Glas (Index)

117,1

-2,3 % ggü. VorjahrApr. 2026

Eurostat sts_inppd_m Glas

Auf der Karte

Karten-Modul lädt …

Drei Preise, drei Logiken

Wer Kunststofffenster baut, kalkuliert anders als ein Alu-Verarbeiter — und Glas trifft beide. Energieintensive Materialien wie Glas reagierten zuletzt besonders stark auf die Strompreisentwicklung. Der getrennte Blick auf die drei Index-Reihen zeigt, welcher Werkstoff gerade Margendruck erzeugt.

Materialpreisgleitklauseln werden im Fensterbau wichtiger: Sie verlagern das Preisrisiko vom Verarbeiter zum Auftraggeber. Wer im Festpreis arbeitet, sollte die Index-Trends genau verfolgen.

Fazit

Kunststoff, Glas und Aluminium folgen eigenen Preiszyklen. Der getrennte Index zeigt früh, welcher Werkstoff die Kalkulation belastet.

Material-Report — Fensterbau Marktdaten — Actu Menuiserie